Die Private Cloud von Adacor hat im Vergleich „IT-Dienstleister im Vergleich 2026“ von CHIP das Prädikat „Top Qualität“ erhalten. CHIP hat die Erhebung gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Globis durchgeführt und die Ergebnisse am 23. September 2026 veröffentlicht. In der Kategorie Private Cloud führt CHIP zehn Anbieter auf, überwiegend Konzerne und große Systemhäuser.

Das Prädikat gilt dem Kriterium, an dem eine Private Cloud im Alltag gemessen wird: ob die Plattform zuverlässig das leistet, was vereinbart ist.

Wie ist der CHIP-Vergleich der IT-Dienstleister entstanden?

Aus Bewertungen von IT-Fachkräften. CHIP und Globis haben Fachleute in unterschiedlichen Positionen befragt, die ausschließlich Anbieter bewerten durften, mit denen sie gearbeitet haben oder deren Leistungen sie aus ihrem beruflichen Umfeld kennen. Insgesamt wurden knapp 200 Unternehmen bewertet. In die Wertung kam nur, wer mindestens 60 Bewertungen erhalten hat.

Für Kategorien wie die Private Cloud fragte die Studie nach Qualität und After-Sales-Service, in allen Kategorien zusätzlich nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis. CHIP-Autorin Miriam Jacobi fasst den Zweck so zusammen: „Ziel war es herauszufinden, welchen Unternehmen Kund:innen vertrauen können.“ Methodik und alle Kategorien lassen sich bei CHIP nachlesen.

Woran messen wir Qualität in der Private Cloud?

An Abläufen, die jede Änderung gleich behandeln, egal wer sie ausführt. Qualität im Betrieb entsteht selten durch einzelne gute Tage, sondern dadurch, dass Routinearbeit nachvollziehbar und wiederholbar ist. Deshalb bauen wir die Umgebungen unserer Managed Private Cloud nicht von Hand, sondern beschreiben sie mit Terraform und Ansible als Code. Jede Umgebung entsteht so auf dieselbe Weise, Änderungen sind dokumentiert und lassen sich prüfen. Wie das funktioniert, zeigt unser Beitrag zu Infrastructure as Code.

Dasselbe Prinzip gilt im laufenden Betrieb. Sicherheitsupdates spielen wir über einen Change-Prozess mit Freigabe, Rollback-Plan und angekündigtem Wartungsfenster ein. Backups prüfen wir regelmäßig mit Restore-Tests, denn eine Sicherung zählt erst, wenn sie sich zurückspielen lässt. Nach jeder Störung folgt ein Post-Incident-Review, aus dem Änderungen am Betrieb entstehen. Und virtuelle Maschinen erhalten garantierte CPU- und RAM-Ressourcen ohne Overprovisioning, damit die Leistung nicht von anderen Kunden auf derselben Hardware abhängt.

Warum arbeiten wir so?

Weil bei uns dasselbe Team eine Umgebung plant, aufbaut und betreibt. Wer nachts einen Alarm bearbeitet, kennt die Architektur, weil er sie mit aufgebaut hat. Erfahrungen aus dem Betrieb fließen direkt in die Planung der nächsten Ausbaustufe, ohne an einer Übergabe zwischen Teams verloren zu gehen. Deshalb planen wir jede Umgebung von Anfang an so, dass sie sich zuverlässig betreiben lässt.

Dass diese Abläufe wirken, lassen wir von außen prüfen. Unser Informationssicherheitsmanagement ist nach ISO 27001 zertifiziert, die Plattform ist nach TISAX Level 3 geprüft. Ein Wirtschaftsprüfer bestätigt jedes Jahr nach IDW PS 951 Typ 2, dass unsere internen Kontrollen über zwölf Monate wirksam waren.

Fazit: Qualität ist das, was IT-Fachkräfte im Alltag erleben

Ein Vergleich, der auf den Bewertungen von IT-Fachkräften beruht, misst keine Versprechen, sondern Erfahrungen aus der Zusammenarbeit. Dass unsere Private Cloud dort das Prädikat „Top Qualität“ erhält, verstehen wir als Bestätigung für einen Betrieb, der auf festen Abläufen und einem Team mit Verantwortung für die ganze Umgebung beruht. Die Auszeichnung steht neben weiteren Auszeichnungen von Adacor, vergeben von Analysten, Fachjurys und Fachmedien.