VMware wird unbezahlbar. Ihre Infrastruktur muss trotzdem laufen.
Broadcom hat die Preise vervielfacht. 74 % der IT-Leiter suchen bereits Alternativen. Wir zeigen Ihnen den Weg, ohne Betriebsunterbrechung.
Broadcom hat die Spielregeln geändert
Seit der Übernahme durch Broadcom Ende 2023 hat sich VMware fundamental verändert. Und mit ihr die Kostenstruktur für tausende Mittelständler.
Perpetual Licenses gestrichen
Broadcom hat dauerhafte Lizenzen abgeschafft. Sie zahlen jetzt Subscription, ob Sie wollen oder nicht. Bestehende Verträge? Werden nicht verlängert.
Zwangsbündelung statt Wahlfreiheit
Einzelne Produkte gibt es nicht mehr. Broadcom bündelt Features, die Sie nie gebraucht haben, in teure Pakete. Und Sie zahlen für alles.
vSphere 7 Support ist ausgelaufen
Wer noch auf älteren Versionen läuft, hat keinen Support, keine Security-Patches und riskiert die Compliance. „Abwarten" ist bereits ein Betriebsrisiko.
Die Frage ist nicht ob, sondern wie. Und ob Sie die Migration kontrollieren oder von Broadcom diktiert bekommen.
Einschätzung auf Basis von Gartner- und Forrester-Analysen
Was kostet VMware heute wirklich?
Nach Einschätzung von Gartner das Drei- bis Vierfache. Im Rechenbeispiel für einen Mittelständler mit 50 VMs, 200 Cores und 2 TB RAM steigen die Kosten von rund 45.000 € auf rund 180.000 € im Jahr.
- vSphere Enterprise Plus
- Perpetual License (einmalig bezahlt)
- Jährliche Support-Verlängerung
- VMware Cloud Foundation Bundle
- Features, die Sie nicht brauchen
- Kein Opt-out möglich
- Jährliche Preisanpassung vorbehalten
Welche Alternativen zu VMware sind realistisch?
Drei Wege, je nach Workloads, Regulierung und Zeitplan. Keine Einheitslösung.
Private Cloud als VMware-Ersatz
Dedizierte Infrastruktur in deutschen Tier-3+-Rechenzentren in Frankfurt und München. Volle Kontrolle, kalkulierbare Kosten, kein Vendor Lock-in.
- 1:1 Ersatz für VMware-Workloads
- Transparente Festpreise, keine Lizenz-Überraschungen
- ISO 27001, TISAX: Compliance als Betriebseigenschaft
- Frankfurt, deutsches Recht, kein CLOUD Act
Managed Kubernetes für containerisierbare Workloads
Wenn Sie ohnehin modernisieren: Container statt VMs. Cloud-native, skalierbar, zukunftssicher.
- Automatische Skalierung nach Bedarf
- Keine Abhängigkeit von Hypervisor-Lizenzmodellen
- DevOps-ready mit CI/CD-Integration
- Open Source, kein Vendor Lock-in
Hybrid: Kritische VMs auf Private Cloud, Rest modernisieren
Nicht alles muss sofort containerisiert werden. Migrieren Sie kritische VMs, modernisieren Sie schrittweise.
- Bestehende Investitionen schützen
- Migration ohne Big-Bang-Risiko
- Azure, AWS oder GCP für Cloud-native Workloads
- Ein Team für alles: Plan, Build, Run
Der Unterschied: Wir betreiben, was wir migrieren
Migration ist kein Projekt, das man abschließt und vergisst. Wir begleiten Sie von der Analyse über den Umzug bis zum laufenden Betrieb.
Eigene Infrastruktur in Frankfurt & München
Unsere Cloud-Plattform läuft in NTT-Rechenzentren: Tier-3+, ISO 27001, SOC 2. Ihre Daten bleiben unter deutschem Recht, am wichtigsten Internet-Knotenpunkt Europas.
Inhabergeführt seit 2003
Die Geschäftsführung steht persönlich gerade. Nicht ein Compliance-Formular, sondern ein Mensch, den Sie anrufen können.
ISO 27001 · TISAX · PS 951 · ISAE 3402
Wir werden regelmäßig auditiert, von den gleichen Prüfern, die auch Ihre Branche prüfen. Compliance als Betriebseigenschaft, nicht als Projekt.
Plan, Build, Run: ein Team
Von der Analyse über die Migration bis zum 24/7-Betrieb. Kein Staffelstab-Übergabe-Problem, kein Wissensverlust.
„Wir sagen Ihnen ehrlich, ob eine Migration sinnvoll ist, auch wenn die Antwort lautet: Bleiben Sie noch ein Jahr bei VMware."
Häufige Fragen zum Ausstieg aus VMware
Was IT-Verantwortliche vor der Migrationsentscheidung wissen wollen, kurz beantwortet.
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Was ist mit VMware passiert?
Broadcom hat VMware Ende 2023 übernommen und das Lizenzmodell umgestellt: Dauerlizenzen gibt es nicht mehr, Einzelprodukte nur noch im Paket und ältere Versionen laufen ohne Support weiter. Für Bestandskunden heißt das eine Vervielfachung der Kosten bei der nächsten Verlängerung und einen Zeitdruck, den sie sich nicht ausgesucht haben. Wer abwartet, betreibt seine Infrastruktur inzwischen ohne Sicherheitsupdates.
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Ist Proxmox eine Alternative zu VMware und welche gibt es sonst?
Ja. Proxmox VE ist ein Open-Source-Hypervisor auf KVM-Basis und nimmt VMware-Workloads eins zu eins auf. Daneben werden Microsoft Hyper-V für Windows-lastige Umgebungen und Nutanix für den gehobenen Bereich gehandelt. Die technische Wahl ist dabei selten das Problem. Die Frage ist, wer die neue Plattform danach dauerhaft betreibt. Unsere Private Cloud läuft auf Proxmox mit NetApp-Storage, Container-Workloads auf Kubernetes, betrieben von demselben Team, das auch Ihre Migration durchführt.
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Was umfasst eine betreute VMware-Migration und welchen Weg geht Adacor?
Es gibt zwei Wege: VMware behalten und den Betrieb an einen zertifizierten VMware-Partner abgeben, oder aus dem Lizenzmodell aussteigen. Wir gehen den zweiten. Wir übernehmen Analyse, Migrationsplanung, den Umzug auf unsere Proxmox-Plattform und danach den laufenden Betrieb zu transparenten Festpreisen, also Plan, Build und Run aus einem Team. Der Unterschied zur Eigenregie zeigt sich weniger beim Umzug als danach: Wer selbst migriert, steht beim ersten Störfall allein mit einer Plattform da, die er gerade erst kennengelernt hat.
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Wie läuft eine VMware-Migration ab und wie lange dauert sie?
Am Anfang steht eine Analyse der bestehenden Umgebung mit Risikobewertung, daraus ergeben sich Migrationspfad, Reihenfolge der Workloads und ein Zeitplan. Umgezogen wird schrittweise statt in einem Big Bang, der Betrieb läuft dabei weiter, wir halten 99,99 % Verfügbarkeit auch während der Umstellung. Wie lange es dauert, hängt von Zahl und Abhängigkeiten Ihrer Workloads ab, deshalb gibt es keine pauschale Antwort. Seit 2024 haben wir über 50 VMware-Migrationen begleitet.
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Wie vermeide ich, mir mit dem Wechsel den nächsten Lock-in einzukaufen?
Prüfen Sie den neuen Anbieter an den drei Stellen, an denen VMware Sie gerade festhält: Läuft die Plattform auf Technik, die auch ein anderer betreiben könnte? Steht der Ausstieg im Vertrag, mit Fristen und Mitwirkung? Kostet es extra, die eigenen Daten wieder abzuziehen? Bei uns läuft die Plattform auf Proxmox, Container-Workloads auf Kubernetes, beides offene Technik. Der Exit ist vertraglich zugesichert und wird von uns aktiv begleitet, für abfließende Daten berechnen wir nichts.
VMware-Kostenanalyse anfordern
In einem 30-minütigen Gespräch analysieren wir Ihre aktuelle VMware-Umgebung und zeigen Ihnen konkret, welcher Migrationspfad für Sie sinnvoll ist. Und was er kostet.
- Konkrete Kostengegenüberstellung VMware vs. Alternative
- Empfehlung für Ihren Migrationspfad
- Timeline und Risikobewertung
- Unverbindlich, auch wenn die Antwort „Bleiben" lautet