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Green IT - ADACOR nimmt Umweltschutz ernst

Das Thema Green IT wird von ADACOR Hosting ernst genommen. ADACOR setzt vermehrt auf Maßnahmen für mehr Energieeffizienz und zur Unterstützung von Klima- und Umweltschutz: durch Öko-Strom, moderne Technologien und Marken-Hardware, Ausgleich von CO2-Emissionen oder intelligente Serverauslastung dank Blade Center. Veraltete Hardware wird übrigens nicht weggeworfen, sondern denen geschenkt, die sich Neugeräte nicht leisten können – beispielsweise Bildungseinrichtungen.

„Mit unseren bisherigen Maßnahmen in Sachen Green IT haben wir nachhaltige Lösungen für eine umweltfreundliche Stromversorgung und mehr Energieeffizienz auf den Weg gebracht. Mit dem Umstieg auf grünen Strom unterstützen wir außerdem den Ausbau erneuerbarer Energie und leisten damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Für uns und für unsere Kunden“, fasst Alexander Lapp den Beitrag seiner Firma zum Schutz der Umwelt zusammen.

Seit Ende 2011 bezieht ADACOR für die Standorte Offenbach und Essen ausnahmslos grünen Strom von Greenpeace Energy und trägt damit nachweislich zum Ausbau erneuerbarer Energien bei. Denn der Strom stammt aus sauberen Kraftwerken ohne Kohle und Atom und besteht aus einem Mix von mindestens 50 Prozent erneuerbarer Energien und maximal 50 Prozent erdgasbetriebener Kräfte-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK). Jeder Ökostromlieferant verpflichtet sich dazu, den Ausbau erneuerbarer Energien und erdgasbetriebener KWK-Anlagen zu fördern. Die Energie-Genossenschaft wird regelmäßig durch unabhängige Gutachter wie TÜV Nord oder Ecofys überprüft und bewertet.

Im Frankfurter Hauptrechenzentrum e-shelter wird die Hosting-Infrastruktur von ADACOR ebenfalls mit grünem Strom versorgt: mit e-shelter eco power. Einzig die Energieversorgung im Ausweich-Rechenzentrum Interxion in Frankfurt erfolgt noch mit herkömmlichem Strom. Aber auch hier ist die Umstellung auf Ökostrom geplant. In Belgien, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz beziehen die Interxion-Rechenzentren Strom bereits zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, die aus Solar-, Wind-, Geothermie-, Gezeiten- und Wasserkraftanlagen stammen.

Mit atmosfair aktiv gegen Kohlendioxid

Um den CO2-Ausstoß auszugleichen, der bei der Nutzung des Interxion-Rechenzentrums sowie der Dienstwagen bei betrieblich bedingten Fahrten entsteht, nutzt ADACOR die CO2-Kompensation von atmosfair. Der Hoster leistet seinen Beitrag zum Schutz von Klima und Umwelt in Form einer monatlichen Spende, die für weltweite Projekte zur CO2-Einsparung eingesetzt werden (z. B. Bau und Betrieb von Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken, die Produktion von grünem Strom aus Ernteresten, Energiesparmaßnahmen an Schulen). Die Klimaschutzorganisation erbringt 100 Prozent der CO2-Reduktion nach dem CDM Gold Standard, dem strengsten Standard für Klimaschutzprojekte und wird regelmäßig von UNO und TÜV kontrolliert.

Wie wichtig Stromsparen in der Informationstechnologie für unsere Umwelt ist, zeigt die Greenpeace-Studie „Make IT Green – Cloud Computing and its Contribution to Climate Change“ aus dem Jahr 2010. Danach wird der Stromverbrauch durch Cloud Computing in schwindelerregende Höhen klettern, wenn Unternehmen und Rechenzentrumsbetreiber bei der Energieversorgung nicht umdenken. Im Jahr 2020 würden dann schätzungsweise 1,963 Milliarden Kilowattstunden Strom allein von Rechenzentren verbraucht. Soviel wie heute in Brasilien, Deutschland, Frankreich und Kanada zusammen in einem Jahr aufgewendet wird. Weitere Kritik übt Greenpeace in einer Untersuchung aus dem April 2012: So würden die großen globalen IT-Unternehmen ihre Cloud-Rechenzentren nur selten mit Ökostrom betreiben und stattdessen auf dreckigen Atom- und Kohlestrom setzen. Hier müsse die Branche umdenken und Verantwortung dafür übernehmen, dass die Rechenzentren mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Das Thema ist vor dem Hintergrund der bevorstehenden Energiewende in Deutschland natürlich besonders brisant. Für ADACOR bietet die Umstellung auf sauberen Strom die große Chance, den Umbau unserer Energiewirtschaft aktiv mitzugestalten.

Energie sparen mit Marken-Hardware

ADACOR setzt in Technik und Rechenzentrum auf Marken-Hardware. Die Möglichkeiten von Cloud Computing und Virtualisierung werden dort eingesetzt, wo es sinnvoll und möglich ist. Das garantiert die bestmögliche Performance der Anwendungen verbunden mit einer optimalen Server-Auslastung. Zwar bedeutet teuer nicht immer gleich gut, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass hochpreisige Hardware besser ist als No-Name-Produkte - speziell im Hinblick auf die Folgekosten. Denn der Produktlebenszyklus geht über den eigentlichen Hardware-Kauf hinaus: Hinzu kommen Nebenkosten wie Service / Support, Fehleranalyse oder der Austausch defekter Hardware. Schätzungsweise zwischen acht und 20 Prozent des Anschaffungspreises - je nach Service Level - betragen die Zusatzkosten bei ADACOR pro Jahr. „Wir vergleichen vor jeder größeren Anschaffung verschiedene Markenanbieter in puncto Qualitätssicherung und Produktnebenkosten miteinander. Wir entscheiden uns dann für die Hardware mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis“, beschreibt Geschäftsführer Alexander Lapp die Einkaufsstrategie.

Da neue Geräte weniger Strom verbrauchen als alte Hardware, lohnt sich der regelmäßige Austausch. Das bedeutet für ADACOR, dass die Server durchschnittlich alle 24 bis 36 Monaten ausgetauscht werden. „Die Rechner der neusten Generation sind nicht nur leistungsfähiger, sondern sie verbrauchen auch weniger Strom. Das merken wir bei unseren Energiekosten extrem. Von der Ersparnis durch den Einsatz moderner Hardware profitieren auch unsere Kunden“, erklärt Alexander Lapp. Wo viele komplexe Applikationen entwickelt und eingesetzt werden, erreichen Server schnell ihre Leistungsgrenze und müssen durch aktuelle Geräte ersetzt werden. Das ist wie beim Heim-PC. Der läuft rund, solange man Briefe schreibt und Tabellen kalkuliert. Sobald man aber eine Bildbearbeitungssoftware mit automatischer Gesichtserkennung installiert, ist der Rechner Stunden mit der Ausführung der Software beschäftigt. Wohingegen ein PC der neusten Generation nur eine halbe Minute brauchen würde.

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Kiki Radicke
Marketingleitung
+49 69 900299 2019
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