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Wenn jemand behauptet, dass Maschinen mit ihm reden, sagt man, er solle zum Arzt gehen. Aber es gibt auch Ausnahmen. Unsere Systeme geben alle 5 Sekunden Laut...
Das Monitoring-Konzept der ADACOR beinhaltet standardmäßig die 24/7-Überwachung von Servern, Netzwerken, Hardwarekomponenten, Diensten und Applikationen.
Auf betriebskritische Meldungen reagieren wir sofort. Alle Störungen werden in Echtzeit erkannt, die meisten Fehler behebt das Überwachungssystem automatisch. Ihr Vorteil: Die Systemleistung bleibt stabil, Systemausfälle bleiben aus. Im Notfall informieren wir Sie selbstverständlich proaktiv - per E-Mail, SMS oder Pager.
Zusätzlich zu Überwachung und Notfallmanagement bieten wir Ihnen die Dokumentation sämtlicher Ereignisse über ein Ticketingsystem an.

Patrick Fend
Geschäftsführer Technik, Technischer Leiter
Die Kundensysteme werden permanent überwacht. Für das Monitoring setzt die ADACOR Hosting GmbH die Open-Source-Software Nagios ein. Nagios hat sich in der Praxis zahlreicher Unternehmen als zuverlässiger Partner bewährt.
In den Nagios-Konfigurationsdateien werden die gewünschten Dienste und Systeme für die überwachung eingetragen. Ebenfalls festgelegt werden Ansprechpartner für einen eventuellen Fehlerfall. Es ist möglich, mehrere Dienste und mehrere Systeme in der überwachung zusammenzufassen. Das kann sinnvoll sein, wenn Komponenten voneinander abhängen oder zusammenarbeiten, zum Beispiel ein Cluster, bei dem mehrere Systeme in einem Verbund zusammengeschlossen sind.
Weiterhin werden verschiedene Schwellwerte in den Konfigurationsdateien festgelegt, bei deren überschreitung ein Alarm ausgelöst werden soll. Die Schwellwerte sind wiederum gekoppelt mit der Art der Benachrichtigung und den jeweiligen Kontakten. Es kann beispielsweise eine E-Mail und eine SMS verschickt oder eine Nachricht in einen Instant Messanger des gewünschten Kontakts, zum Beispiel des Systemadministrators, geschrieben werden.
Es ist auch möglich, bei überschreiten eines Schwellwertes ein vorher festgelegtes Skript auszuführen. Wenn beispielsweise ein bestimmtes Verzeichnis mit Protokoll-Dateien an die Grenze des dafür vorgesehenen Plattenplatzes kommt, können die ältesten Dateien komprimiert und an eine andere Stelle verschoben werden. Ein anderes Beispiel für eine automatisierte Problemlösung wäre das Nachstarten eines fehlenden Prozesses, zum Beispiel von einer Datenbank.
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